Nächste Termine

Webcam



Wer ist Online

Wir haben 23 Gäste online
 
 
Ehrenpräsident Franz Huss feiert 90-ten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wido Paskert   
Mittwoch, den 01. März 2017 um 19:49 Uhr

Am 26.02., am Fastnachtssonntag feierte Franz Huss, unser Ehrenvorsitzender seinen 90-ten Geburtstag mit uns und zahlreichen Gästen im Kreise seiner Familie.

Gleich zu Beginn der Feier gratulierten mit Bernhard Bessel und Alexander Böhn sowohl der noch (für weitere zwei Tage) amtierende Bürgermeister als auch der bereits vereidigte neue Bürgermeister der Gemeinde Hainburg, der sein Amt offiziell am 1. März antritt. So wurden Franz die Glückwünsche der Gemeinde und des Hessischen Ministerpräsidenten von zwei Bürgermeistern überreicht. Eine seltene Auszeichnung.

Verein und Feuerwehr gratulierten und haben mit ihren Geschenken hoffentlich „den Nerv getroffen“.

In einer kleinen Laudatio stellte Pressewart Wido Paskert den Lebensweg des Franz Huss und sein Wirken in der Feuerwehr kurz dargestellt. Hier ein Auszug daraus:

Franz Huss hatte es nach dem Krieg als Vertriebenen nach Hainstadt verschlagen, wo er recht bald sein Häuschen baute. Franz hat Schreiner gelernt und gelebt. Er war die gute Seele im Betrieb seines Arbeitgebers in Mühlheim. Mobil war Franz schon früh mit seiner Horex mit Seitenwagen, speziell um seine spätere Ehefrau Greta in Jakobsthal zu besuchen.

Um sehr viel später die Familien-eigenen Tannenbaum-Schonungen in Jakobsthal zu pflegen, wurden Shropshire-Schafe eingesetzt. So erlernte Franz in recht hohem Alter auch noch die Schafhaltung.

Dass Franz Huss in Hainstadt Wurzeln geschlagen hat, war ein echter Glücksfall für unsere Feuerwehr. Kaum eine Funktion, in der er nicht aktiv war. Kaum ein Projekt, das ohne ihn zustande kam. Er war Mitbegründer der Jugendfeuerwehr im Jahr 1973. Aber auch in der Bütt war Franz aktiv und war im Komitee des Kappenabends. Überall war Franz dabei. Ob ein Funktisch oder eine Sommer-Bar, immer hat der „Holzwurm“ mitgeplant und mitgebaut. Als Vorsitzender des Vergnügungs-Ausschusses war Franz ein zentraler Leistungsträger, besonders beim hundertjährigen Fest im Jahr 1989.

Seit vielen Jahren ist Franz nun als Ehrenvorsitzender bei jeder Vorstandssitzung dabei und ein sehr gefragter und geschätzter, erfahrener Ratgeber; auch und gerade bei der Vorbereitung unseres 125-jährigen Fests. Bei Fest im Juli 2014 war Franz jeden einzelnen Tag „draußen“ auf dem Festplatz und hat sich nützlich gemacht – ein Vorbild für ALLE Generationen. Der Vorstand setzt auch weiterhin auf seinen Rat, seine Unterstützung, seine launigen, trockenen Kommentare zu manchen heiß-diskutierten Themen. Lieber Franz, wir sagen DANKESCHÖN!

Nach diesem Dank des Vorstands ließ es sich das Männerballett der Feuerwehr nicht nehmen, zu Ehren von Franz Huss einen Sonderauftritt zu inszenieren. Als "Girls im Glitzerfummel" brachte das Männerballett viel Schwung in den Saal. Das Bild zeigt sechsmal Tina Turner, die beiden Trainerinnen Trainerinnen (Sandra Gensert und Manu Golosek) und Franz mittendrin.

Mit einem perfekt vorgetragenen Geburtstagsständchen ehrte ein Kegelbruder den Jubilar, der immernoch traumhafte "Neuner" werfen kann. Den ganzen Nachmittag über zeigte eine Powerpoint-Show seiner Tochter Bilder aus seinem bewegten Leben in der Familie und der Feuerwehr.

 

 
43. Kinderfastnachtsumzug PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wido Paskert   
Mittwoch, den 01. März 2017 um 19:34 Uhr

Der Kinderfastnachtsumzug in Hainstadt sammelte in diesem Jahr zum 43. Mal Geld für Kinderprojekte.

Wir unterstützen den Umzug und die Spendensammlung seit Jahren, indem unser Arbeitsausschuss das Feuerwehrhaus für einen Tag in eine närrische Raststation verwandelt. Unser Haus war gut besucht und das Angebot wurde begeistert angenommen. Kaffee, Kreppel und Teilchen, Würstchen mit Brot, Limo und Bier taten so richtig gut.



Drei Spielmannszüge spielten nach dem Umzug nochmal vor dem Feuerwehrhaus auf.

Zahlreiche Tollitäten gaben uns die Ehre, allen voran die Hainstädter Prinzenpaare.

Bürgermeister Bernhard Bessel war - wie jedes Jahr - wieder mit der XXL-Spendenbüchse unterwegs, die er randvoll bei der Zugleitung abgab. Vielen Dank! Dieser Kinderfastnachtszug war der letzte, den er iin seinem Amt als Bürgermeister anführte, aber sicherlich nicht der letzte, bei der er als prominenter Spendensammler aktiv war.

Die Fastnachtsfreunde St. Wendelinus begleiteten wieder das Prinzenpaar mit zahlreichem Gefolge. Darunter war ein Geburtstagskind: Jürgen Junker, Alias "JJ", ließ es sich nicht nehmen, auch an seinem 50.-ten Geburtstag den Tollitäten das Geleit zu geben. Respekt und herzlichen Glückwunsch!

Im Feuerwehrhaus konnten sich Zugteilnehmer und Gäste ausruhen und stärken.Die Laune war prächtig, wie man sieht.

Der Gewinn aus dem Verkauf von Speisen und Getränken geht stets komplett in den Spendentopf des Kinderumzugs. Wir freuen uns, in diesem Jahr 1.300 Euro beisteuern zu können.

 

 
Kappenabend 2017 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wido Paskert   
Samstag, den 18. Februar 2017 um 09:22 Uhr

Auch in diesem Jahr verwandelte die fünfte Jahreszeit das Feuerwehrhaus für einen Kappenabend in ein bunt geschmücktes Narrenschiff. Viele fleißige Hände bauten die Bühne auf, richteten Scheinwerfer und Nebelmaschinen ein, verstöpselten Unmengen von Kabeln mit Mischpult, Verstärker und Computer, dekorierten Saal und Tische, schleppten Kühlschränke und Getränke ins Obergeschoss.

Und Freitag, den 17. Februar war es endlich so weit. Das „Komitee“ (Joachim Gensert und Jürgen Franz) begrüßte gekonnt das Publikum und versprach einen kurzweiligen bunten Abend mit Musik und Humor, mit Eleganz und Prominenz.

Schon der erste Programmpunkt wurde diesen Anspruch vollends gerecht. Das Hainstädter Kinderprinzenpaar Ines (Buchheim) die Erste und Leif (Catherey) der Erste und das Prinzenpaar Carolin (Schwab) die Erste und Tobias (Kaiser) der Erste zogen mit Garde und komplettem Hofstaat ein. Welch ein Glanz in unserer „Hütte“!

In bester Laune und mit fein gesetzten Reimen stellten sich beide Paare ihren närrischen Untertanen vor.

Das Prinzenpaar war sogar (dem Gebäude sehr angemessen) sogar mit Blaulicht unterwegs. Die Untertanen waren von ihren Tollitäten sehr angetan und schmetterte mit „Sweet Caroline“ die Hymne der Kampagne auf unsere Haaschdter Prinzessin begeistert mit.

Nachdem die Ehrengäste im Saal Platz genommen hatten kündigte „God save the Queen“ die nächste Majestät an. Begleitet von zwei Bodyguards (Helge Fischer und Charly Sörger) erschien Königin Elisabeth (Moni Meyer) höchstselbst auf der Bühne. Daheim in England werde sie ja von James Bond beschützt. Hier, bei ihrem Staatsbesuch in Hainstadt, müsse sie dagegen auf „007“ verzichten und stattdessen auf „0-8-15“ und „4711“ zurückgreifen. So lernte das Auditorium schnell, worüber die Queen „amused“ ist und worüber „not so amused“.

Flugs wurde dann auf der Bühne durch den Zeremonien-Meister und Universal-Pagen Julian Gensert eine große Deutschlandkarte installiert und die „Deutschlandreise“ der Harmonie-Damen brachte tänzerischen Schwung in den Saal.

Die gestrenge Lehrerin (Mascha Fertig, unterstützt durch ihren Adlatus Sebastian Korb) ließ „die Puppen tanzen“ durch die Regionen.

Nach einer Choreographie der Trainerin Silke Bartke tanzten Gaby Amend, Doris Blümel, Moni Bräutigam, Christa Fertig, Petra Hofmann, Susanne Kaiser (Prinzengattin), Simone Kerpf-Gurzawski, Margot Klein, Sandra Künkel und Anna Winter in Windes-Eile durch unser Land.

Mit Geschichten aus dem Leben sorgte Jürgen Franz aus der Bütt für manchen Lacher. Besonders viel Glück wünschen wir ihm bei seiner neuen Geschäfts-Idee eines Brennholz-Verleihs – ein Gag „mit Zündschnur“. Ganz nebenbei brachte er das Kunststück fertig, sich selber an und ab zu moderieren. Er vermutete seinen Co-Moderator derweil im Zagreb beim Verzehr einer großen Balkan-Platte.

Dass dem nicht so war, wurde klar, als „Heiße Girls im Glitzerfummel“ den Saal stürmten. Acht „Tina Turner“ auf einmal sieht man wirklich nicht alle Tage. Unser Männerballett 1 (Joachim Gensert, Pascal Gensert, Christian Golosek, Darius Golosek, Reiner Grimm, Maximilian Grosser, Fabian Hessemer und Oliver Lieblein) riss das Publikum von den Sitzen.

Offenbar hatten sie bei ihren Trainerinnen (Sandra Gensert und Manu Golosek) viel gelernt.

Nach diesem Feuerwerk hatten sich alle eine Pause verdient. So war man dann im zweiten Teil des Programms ausgeruht und fit für den Vortrag „Ein Rentner packt aus“. Dieser Rentner (Charly Sörger) hat seit dem Ruhestand daheim das Kommando – zumindest solange seine Frau nicht zu Hause ist.

Mit den „Blue Fire Solos” stand ein Auftritt aus einer ganz anderen Kategorie und Altersklassen auf dem Programmpunkt. Alicia Bräutigam, Lena Ruiner, Anika Schenkel und Milena Stock wirbelten durch den Saal und zeigten eindrucksvoll ihr Können. Eine echte Augenweide.

In der Bütt erschien danach Olivia, ein Schweizer Mädchen (Oliver Möser) unterstützt von einem Frauenscharm,

dem DJ Ötzi (Oliver Emmert) mit seinen „Tiger-schlanken Waden“.

Neben den hervorragenden Reimen von Olivia und den dynamischen Einlagen des DJ Ötzi überraschte uns die Blaskappelle „feucht & willig“ mit Live-Musik im Saal.

Das riss das Publikum von den Sitzen und die Prinzessin stand sogar als „Freiheitsstatue mit Blaulicht“ auf ihrem Thron.

Als „Männerballett Nummer 4“ wurde das Wagen-Bauer-Ballett aus Seligenstadt angekündigt. Es zog eine waschechte „Chain-Gang“ in den Saal.

Die Knastbrüder im Ringel-Anzug (Stefan Emge, Tim Emge, Markus Freudenberger, Winfried Himbing, Jens Korth, Stefan Neubauer, Agi Roth, Gerd Stenger, Nico Stenger, Sascha Wiegand, Alex Zöller) kamen hinter Schloss und Riegel.

Mit dem „Jailhouse Rock“ und Elvis-Perücken brachen die Ganoven gleich wieder aus und tanzten nach einer Choreographie von Trainerin Susanne Militzer in die Freiheit.

Nach vielen Jahren Pause bereicherte wieder eine Hitparade unseren Kappenabend. Ute Andres, Sandra Fritscher, Josh Gensert, Sandra Gensert, Manu Golosek, Reiner Grimm und Mona Merz interpretierten „Oldies but Goldies“ neu mit viel Phantasie und Witz.

Vom „Gartenzwerg“ über „Cowboy & Indianer“ und den „Pandabär“

bis zu „Hula Palu“ wurde begeistert mitgesungen.

Da es dabei für das Publikum ohnehin kein Halten mehr gab, war der Übergang ins große Finale mit anschließender Polonäse fließend.

So ging ein wunderschöner, stimmungsvoller Kappenabend zu Ende, aber gefeiert wurde noch stundenlang weiter…

 

 
Copyright © 2017 Feuerwehr Hainstadt. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.

Zufallsbild

2761g
 
 

125 Jahre Feuerwehr Hainstadt